Neu: FrancisBergen.de

Dies ist der letzte Beitrag auf diesem Blog, der Hinweis darauf, dass alles weitere auf FrancisBergen.de geschehen wird. WordPress.COM hat mich zwar nicht über den Tisch gezogen, aber ein wenig übertölpelt kommt man sich schon vor. Natürlich, ich bin der Tölpel in dieser Geschichte, der sich nicht informiert hat, worauf man achten muss, aber dennoch… schade.

Ob ich die Adresse FrancisBergen.com umziehen kann, weiß ich noch nicht, wünschenswert wäre es jedenfalls.

Wer mir erhalten bleiben möchte, muss also auf FrancisBergen.de wechseln. Der neue Blog ist mit der Facebook-Seite FrancisBergen verbunden, alles weitere dann auf dieser Seite der Welt!

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Kurzgeschichte – Der Eispickel

Die folgende Kurzgeschichte habe ich für einen Wettbewerb geschrieben, Bedingung war, dass die Geschichte mit dem Satz „Wenn das rauskommt, haben wir ziemlich große Probleme“ beginnt. Viel Spaß!


Der Eispickel

Weiterlesen „Kurzgeschichte – Der Eispickel“

Langsame Fortschritte…

Für den neuen Blog, oder den umgezogenen Blog, je nach Blickwinkel, habe ich jetzt Webspace angemietet. Nun bloß noch den Blog aufsetzen, mit den richtigen Plug-Ins dieses mal, und schon sind wir wieder auf Plan.
Kinderspiel…

Darüber hinaus habe ich eine Kurzgeschichte geschrieben, die ich in ein paar Tagen hier veröffentlichen werde. Seid gespannt!

Wir werden das alles hier umziehen…

Wenn man beginnt einen Schriftsteller-Blog aufzubauen, macht man viele Fehler. Ich habe zum Beispiel ohne viel darüber nachzudenken, meinen Blog bei WordPress.com eröffnet. Immerhin ist es kostenlos und WordPress ist die bevorzugte Blog-Software, richtig?

Naja…

Um einen Link zwischen WordPress.com und Facebook zu bekommen, braucht man einen Facebook-USER. Keine Seite. Daher kommt mein Facebookprofil Francis Bergen. Aber eigentlich hätte ich viel lieber eine Facebook Seite. Nicht nur, dass mir dann Leute folgen könnten, ohne mit mir befreundet zu sein, ich könnte das Management der Seite auch direkt mit meinem normalen Facebookprofil kombinieren. Klingt logisch.
Aber WordPress.com kann nicht auf Seiten linken.
Kein Problem, es gibt doch Plugins für WordPress, die das können!

Bloß nicht bei WordPress.com…

Das Problem, und das war mir vorher nicht klar, liegt darin, dass WordPress.com ein kommerzieller Anbieter für Webspace und WordPress ist. WordPress kann ich natürlich auch auf eigenem Webspace laufen lassen, aber wenn ich einen Blog auf WordPress.com mache, dann bin ich an die Grenzen dieses Anbieters gebunden. Und das zuschalten von beliebigen Plugins kostet hier Geld.
3000€ pro Monat.
Das ist kein Tippfehler. Man verlangt hier geradezu unverschämte Summen für Leistungen, die ich auf eigenem Webspace komplett kostenlos hätte.

Was also tun? Ich will auf lange Sicht meinen Auftritt professionalisieren und dafür komme ich nicht darum herum das Facebook-Profil von Francis Bergen zu schließen und nur die Facebook-Seite Francis Bergen zu nutzen. Immerhin sollen irgendwann auch Twitter, YouTube und vielleicht mehr soziale Netzwerke folgen. Und dazu muss ich WordPress.com verlassen und meinen Blog auf eigenem Webspace aufbauen. Das kostet gewisse Zeit, und die ist aktuell echt knapp. Und eigentlich möchte ich lieber wieder mehr schreiben…
Hilft alles nichts, Ende vom Lied bleibt: Ich werde versuchen meinen Blog auf eigenem Webspace aufzuziehen, aber die Adresse francisbergen.com zu portieren. francisbergen.wordpress.com wird es aber in naher Zukunft nicht mehr geben, ebenso wie das Facebook-Profil Francis Bergen.

Anfängerfehler…

Wo stehen wir?

Inzwischen liegt mein Manuskript zu „Die Zweite Seele“ bei 9 Personen, von einer habe ich bereits ausgiebiges Feedback – und das war wirklich positiv! Es hat mich sehr bestärkt, dass ich vieles in dem Manuskript richtig gemacht habe und die Geschichte gut verkaufen konnte.
Natürlich gibt es da noch viel, viel zu überarbeiten, es ist immerhin im High-Speed-Tempo geschrieben worden, aber wenn die Handlung und die Charaktere schon mal überzeugen, habe ich viel erreicht. Der Rest ist Handwerk.

Gleichzeitig feile ich an den letzten Korrekturen für „Der steinige Weg Freiheit“ und sehe auch das Projekt auf einem guten Pfad. Ich warte noch auf mein überarbeitetes Cover, der Künstler will mich offenbar auf die Folter spannen…

Und ganz nebenbei habe ich die Vorbereitungen für mein nächstes Romanprojekt begonnen. „Der steinige Weg Freiheit“ lässt nur bedingt die Möglichkeit einer Fortsetzung zu und war auch nie so angedacht, und obwohl „Die Zweite Seele“ absolutes Reihen-Potential hat, möchte ich eine andere Geschichte erzählen. Die ersten Ideen zu der Welt sind noch aus meinen Flitterwochen vor 2 1/2 Jahren, immer wieder habe ich kleine Schnipsel notiert und die Basis für eine Geschichte gelegt. Jetzt habe ich begonnen einen Handlungsbogen zu formen und zu den Charakteren mehr zu schreiben, als nur ihre Funktion in der Geschichte. Da ich die anderen Projekte noch nicht abgeschlossen habe, wird es noch eine Weile dauern, bis ich mit dem Schreiben beginne, aber ich bin zuversichtlich, dass ich noch in der ersten Jahreshälfte richtig in das Projekt einsteige.

Gleichzeitig habe ich eine Idee… eine Idee für eine kleine Kurzgeschichtensammlung. Ich denke darüber nach alle paar Wochen einen kleinen Happen aus der Welt für mein neues Projekt in eine schlanke Geschichte zu verwandeln. Es würde die Handlung des Romans nur lose tangieren, aber ein wenig Einblick in die Umgebung geben, in die sich der Roman einbettet. Klingt das interessant?

Fünf Freiwillige

Hervorragend! Fünf Freiwillige haben sich bisher gefunden, die mein Manuskript für „Die zweite Seele“ Beta-Lesen. Natürlich muss ich mich ein paar Tage gedulden, aber ich bin schon sehr auf die Rückmeldungen gespannt.

Darüber hinaus komme ich jetzt erstmal in ruhigere schriftstellerische Fahrwasser, werde diverse Dinge für „Der steinige Weg Freiheit“ regeln und in Gang bringen und beginne mich mit möglichen Lesungen in diesem Jahr auseinander zu setzen. Mit einiger Sehnsucht erwarte ich das endgültige Cover für Freiheit, welches ich vor kurzem in Auftrag gegeben habe! Spannende Zeiten, auch wenn ich gerade nichts schreibe.